Aus hohlen Pflanzenrohren bauen die Na’vi gelegentlich Längsflöten – wie auf dem Planeten Erde beispielsweise die Nay im Mittleren Osten oder die Mobeke in Zentralafrika. Aber wie beim Whizzer schränkt ihre Beschaffenheit (max. ein Tonloch) einen systematischen Einsatz ein. Normalerweise spielen Kinder diese Flöten, oder sie dienen als zusätzliche Zierde bei Tänzen.
Luftinstrumente
Hufwe-Instrumente benötigen einen beweglichen Luftkanal, um Töne zu produzieren. Ein Whizzer ist beispielsweise nur ein Blatt bzw. Grashalm, das locker zwischen Fingern oder Zähnen gehalten wird. Bläst man darüber, entsteht durch schnelle Vibration ein hoher Pfeifton; hierfür wird die Katzenohrpflanze häufig genutzt. Ungewöhnlich begabte Musiker können darauf einfache Melodien spielen, aber meistens wird der Whizzer eingesetzt, um Tänze durch kurze und häufige Pfiffe zu beleben.
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