Während des Iknimaya nähert sich der junge Na’vi dem Ikran bzw. Banshee und muss dabei blitzschnell das Lasso um Schnauze und Augen des Tieres legen. (Dieses zeitlich begrenzte „Erblinden“ des Banshee gibt dem Lasso seinen Namen „meresh’ti cau’pla“, das sich etwa in „nichts zu sehen“ übersetzen lässt bzw. in „nichts in Sicht, um sich zu fürchten, mach dir daher keine Sorgen.“) Dem kurzzeitig bewegungsunfähigen Tier kann der Na’vi nun auf den Rücken springen und ihre Nervenstränge miteinander verbinden. Der nachfolgende Ritt besiegelt diesen Moment, den Anfang einer lebenslangen Bindung. Von da an gleiten sie bis ans Lebensende mit eleganten scheinbar mühelosen Bewegungen durch die Lüfte.
Ein ungenauer Wurf des Meresh’ti cau’pla hat schon zum Tode vieler junger Na’vi durch den wütenden Banshee geführt.
Ein ungenauer Wurf des Meresh’ti cau’pla hat schon zum Tode vieler junger Na’vi durch den wütenden Banshee geführt.



